Cooler Stress

Fünf junge Filmemacher aus Deutschland waren im Namen des Starkmachers für das Projekt "Breaking Rays" beim internationalen Jugendfestival "Genfest" in Manila life dabei und haben an verschiedenen Stellen für die Bilddokumentation mitgearbeitet. Müde aber glücklich sind sie inzwischen wieder in Deutschland gelandet.
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01.01.1970 / 01 Uhr
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Es ging ruhig los, die nacheinander eintrudelnden Medienteam-Mitglieder konnten sich an die Temperaturen und die Feuchtigkeit gewöhnen, das Ambiente erkundigen und erste Eindrücke von der Stadt sammeln. Doch sobald alle angekommen waren, war es dann vorbei mit der Ruhe... "Jeden Tag gab es Pläne für Produktionen, Editing, Vanabfahrtszeiten... jeden Tag hab es Herausforderungen wie beispielsweise den langsamsten Aufzug in town... die philippinische Problemlösungsstrategie: Geduld und Zeit." schreibt Anna Lippert.

Auch Hannah Ingelmann hat die Zeit genossen: "Wir waren in interdisziplinäre Teams aufgeteilt - ich hatte eine professionelle Journalistin aus Indien und eine Filmemacherin aus Ungarn  an meiner Seite, von denen ich wahnsinnig viel lernen konnte. Es war unglaublich faszinierend zu erleben, wie jeder seine Kultur mit eingebracht hat und gleichzeitig war es selbstverständlich, ein Projekt gemeinsam zu verwirklichen: intentiv, international, multiprofessionell!"

Viel Arbeit aber auch viel Spaß

Vom Genfest selbst haben die fünf Akteure selbst wenig mitbekommen - sie haben hinter den Kulissen dafür gearbeitet, dass Jugendliche auf der ganzen Welt über Facebook, Instagram und Twitter das Ereignis mitverfolgen konnten... "Ich hätte schon gern mehr vom Genfest mitbekommen", schreibt Yannik Sellmann,  "aber dennoch bin ich stolz, dass wir alle dieses Opfer gebracht haben, damit sich Jugendliche auf der ganzen Welt dann unseren Content anschauen. Und dieses koffeingetriebene Stress-Haben hat auch was Cooles!"

Warmherziges Miteinander der Kulturen

Und auch Lukas Jonietz aus Garmisch-Partenkirchen war beeindruckt vom unkomplizierten Miteinander der Kulturen: "Vom ersten Treffen mit den Teammitgliedern war trotz der Altersunterschiede und Nationalitäten sofort eine Verbindung und eine unglaubliche Warmherzigkeit zu spüren, obwohl wir uns komplett fremd waren. Wir haben bis zu 15 Stunden am Tag gearbeitet, was sich aber durch die vielen neuen Kontakte und Eindrücke in einer fremden Stadt auf einem fremden Kontinent eher wie ein cooles Abenteuer angefühlt hat. Ich habe viele neue Freunde gefunden und mein Horizont hat sich durch diese Reise und das Genfest erweitert."

Teambegleiterin Anja Lupfer hat ein paar tolle Fotos aus dem "Medien-Headquarter" geschickt und wer die Ergebnisse des internationalen Medien-Teams nochmal anschauen will, kann das hier tun:

auf Facebook: https://www.facebook.com/y4uw.official

auf YouTube: https://www.youtube.com/user/sgmu2010/videos

auf der offiziellen Webseite: y4uw.org/events/genfest-2018/