Future Lab

Jugendlichen neue Perspektiven für eine nachhaltige Zukunft und eine zukunftsorientierte Gesellschaft geben und einen Beitrag für die Einbeziehung von Geflüchteten und Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf im Donauraum leisten: Das ist der Sinn der drei interkulturellen Jugendbegegnungen für je 20 Jugendliche aus der Donauregion.
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20.03.2017 / 15 Uhr
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Das Projekt "Future Lab" (Zukunftswerkstatt) möchte die Jugendlichen stark machen und mit ihnen gemeinsam interessante Perspektiven für ihre Zukunft erarbeiten. Dafür sollen sie ihre eigenen Wünsche und Talente zum Vorschein zu bringen und weiterzuentwickeln. In einer Art Lernfabrik können sich Jugendliche aus allen Donauländern dabei untereinander austauschen und voneinander lernen.

Die internationalen Jugendbegegnungen finden in der Ukraine und in Deutschland statt. Das Projekt schafft eine Plattform, um länderübergreifend zusammen zu arbeiten, mobil zu werden und einander zu begegnen. Dieser Austausch kann ein wesentlicher Beitrag zur Völkerverständigung werden. Die Jugendlichen können eventuelle Vorurteile und Grenzen überwinden, neue Brücken bauen und gemeinsame Interessensgebiete finden.


Unternehmerisches oder soziales Projekt entwickeln

In der Zukunftswerkstatt bekommen die Jugendlichen die Chance, in sozialen, nachhaltigen und unternehmerischen Aspekten gecoacht zu werden. Sie entwickeln und erarbeiten sich ihre eigene Idee oder ihr eigenes Projekt, z.B. für ein StartUp oder ein kommunales Sozialprojekt.

 

Schwerpunkt Umwelt und Nachhaltigkeit

Bei der Wahl des Berufswegs bekommt das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit eine immer größere Bedeutung, daher wird er auch in diesem Projekt ein inhaltlicher Schwerpunkt sein. Experten werden zu Wort kommen und die Jugendlichen erleben Beispiele guter Praxis in Exkursionen.

 

Zielgruppe

  • Jugendliche im Übergang von Schule zum Beruf
  • Junge Erwachsene, die Orientierung und Empowerment benötigen
  • Jugendliche mit besonderem Förderbedarf
  • Geflüchtete

 

 

Förderer und Partner: