Solidarity Coffee Camp 2017

Das Solidarity Coffee Camp ist eine Chance für Jugendliche zu freiwilligem sozialen Engagement in El Salvador und Honduras. Es bietet kulturelle Bildung und Begegnungsmöglichkeiten mit der lokalen Bevölkerung sowohl in ländlichen Regionen als auch in Städten und Favelas (Armutsvierteln). In Honduras haben die Teilnehmer Gelegenheit, auf einer Kaffeeplantage mitzuarbeiten im Rahmen einer Genossenschaft, die Netzwerke von Kaffeebauern aufbaut und fördert, um mit ihnen Zukunftsperspektiven zu erarbeiten und die Qualität ihrer Produkte und damit die Absatzchancen zu verbessern.
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26.04.2017 / 10 Uhr
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Starkmacher

Hintergrund

El Salvador

21% der Bevölkerung sind Analphabeten und die Kindersterblichkeit gehört zu den höchsten in Lateinamerika. Der Starkmacher e.V. will mit seinen Partnern vor Ort Projekte anstoßen, die bei den großen sozialen Nöten des Landes ansetzen.

Honduras

15% des Landes werden für die landwirtschaftliche Produktion genutzt. Eine der wichtigsten Einnahmequellen in Honduras ist die Kaffeeproduktion.
Caffè Capucas ist eine Genossenschaft mit 1000 Kaffeebauern, die sich mit ihren nachhaltigen Produktionsstandards in der multinationalen Kaffeeproduktion behaupten und für sich und ihre Familien eine solide Lebens- und Zukunftsgrundlage schaffen.

 

 

Hinter dem Projekt stehen:

Der Starkmacher e.V. eröffnet Zukunftsperspektiven und Bildungschancen für Menschen jeder Kultur und jeden Alters, ganz besonders aber für Menschen in benachteiligten Lebenssituationen. Dafür sucht der Verein Kooperationen mit Partnern aus dem Bildungswesen, dem sozialen Bereich, mit Unternehmen sowie staatlichen Einrichtungen wie auch Nicht-Regierungs-Organisationen.

Non dalla Guerra ist ein Projekt, eine Idee, ein Traum... Die Initiative engagiert sich, finanzielle Mittel für die Arbeit der Caritas Jordanien zu akquirieren, um Bildungsprojekte für junge Flüchtlinge organisieren zu können. Non dalla Guerra arbeitet mit lokalen Organisationen zusammen und will mit den Zeugnissen von Jugendlichen, die in Jordanien mitgelebt und -gerabeitet haben, Meinungsbildung in Italien, Europa und der Welt bewirken. Dafür arbeitet die Organisation auch an Dokumentarfilmen, um die Stimme derer hörbar zu machen, die in den Medien häufig kein Gehör finden.